Du bist brilliant

Wie oft leben wir nicht das, was in unserem tiefsten Herzen brennt?
Wir finden viele Gründe und Argumente: Zu wenig Zeit, zu unsicher, zu wenig aussichtsreich, zu dies zu das….

Marianne Williamson trifft mitten ins Herz:

„Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt.“

Den ganzen Text gibt es auf meiner Facebookseite:
https://www.facebook.com/Eva-Maria-Pitman-Inspire-1461989577360685/

Bewusst Lächeln hilft

Es gibt die sogenannte Facial-Feedback-Hypothese die besagt, dass die Bewegung unserer Gesichtsmuskeln das eigene emotionale Erleben beeinflussen.
Das bedeutet, wenn wir uns bewusst dazu entscheiden, ein Lächeln ins Gesicht zu bringen, kommen wir in eine bessere Stimmung. Es gibt dazu zahlreiche Studien.
Der Mannheimer Psychologe Fritz Strack fand heraus, dass das Spiel der Gesichtsmuskeln die Gefühlslage steuert. Strack machte einen Experiment und zeigte Versuchspersonen einen Cartoon. Eine Teilnehmergruppe hielt einen Bleistift zwischen den Lippen, die andere zwischen den Zähnen. Nur diejenigen, die den Bleistift zwischen den Zähnen hielt und somit „lächelten“, fanden den Cartoon zum Lachen, sie erzeugten bei sich selbst gute Stimmung.
Forschungen zeigen, dass beim Lächeln oder Lachen, selbst wenn man sich nicht besonders glücklich fühlt, ein Teil des „Glückszentrums“ in der linken Gehirnhälfte stimuliert wird. Dies fand Richard Davidson, Professor für Psychologie und Psychiatrie heraus, als er Probanden an ein EEG-Gerät anschloss.
Beim Lachen wird der Glücksbotenstofft Serotonin ausgeschüttet, ein Mangel an Serotonin kann zu Depressionen führen. Also: Auch wenns anfangs komisch ist: Immer wieder mal im Laufe des Tages bewusst Lächeln!

Meditation im Alltag

Wie schwierig und herausfordernd es ist, im Alltag bei uns zu sein, wissen wir alle. Und dennoch lade ich Dich ein: Nütze für Dich immer wieder ganz bewusst ein paar Mini-Augenblicke über den Tag verteilt, zu Dir selbst zu kehren, Dich zu fragen: „Wie geht es mir gerade“, dies einfach nur wahrzunehmen, ohne es zu bewerten. Du kannst auch in Dich hineinspüren: „Wie fühlt sich mein Körper an?“ Dabei kannst Du Dich beispielsweise auf einen bestimmten Körperteil fokussieren und diesen ganz genau erforschen: Wie ist die Temperatur, die Qualität, die Beschaffenheit. Versuche zu erforschen, ohne zu bewerten. Damit Du dran denkst, regelmäßig kleine Achtsamkeitspausen einzulegen, kann Du Dir zur Erinnerung beispielsweise einen Timer auf Deinem Smartphone oder in Deinem Computer einstellen. Sei es Dir wert! (Für alle Übungen und Anregungen in meinem Blog gelten die AGBs: www.mindfullife.de/agbs)

Studie Achtsamkeitsmeditation

Vor kurzem wurde wieder eine Studie zum Thema Achtsamkeitsmeditation veröffentlicht. Zwei Probandengruppen wurden in jeweils einer anderer Methode geschult. Die eine Gruppe bekam einfache Entspannungstechniken beigebracht, die andere wurde in Achtsamkeitsmeditation eingeführt. Beide Gruppen fühlten sich nach dem Üben entspannter und kraftvoller. Jedoch nur bei der Gruppe, die Achtsamkeitsmeditation betrieben hatte, waren auch im Gehirn Veränderungen sichtbar. Hier finden Sie den Post dazu vom 20.10.2016 auf meiner Facebookseite: https://www.facebook.com/Eva-Maria-Pitman-Inspire-1461989577360685/

Meditation und Achtsamkeitstrainings sind durch zahlreiche internationale Studien begleitet worden. Diese zeigen messbare Veränderungen in Hirnregionen, die für eine gesteigerte Gedächtnisleistung, Selbstwahrnehmung, Empathiefähigkeit, sowie Angst-und Stressreduktion zuständig sind. Der Blutdruck und die Erregung des vegetativen Nervensystems sinkt häufig durch regelmäßige Meditationspraxis. Stoffwechselvorgänge ändern sich ebenso und unsere Immunabwehr wird gesteigert. Meditation kann hilfreich sein, Ihr Leben und Ihre Beziehungen zu Kollegen, Mitarbeitern, Partner, Kindern und Mitmenschen zu verändern. Wer weiter in das Thema Achtsamkeit und Meditation einsteigen möchte, dem empfehle ich, hier vorbeizuschauen: www.symposium-achtsamkeit.de Es gibt dort auch einen Einführungskurs in Achtsamkeit und Meditation.